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Journalisten entdecken das Halltal mit Nature Watch

9 Nov

Gastbeitrag von Susanne Stöger

Der Herbst hält Einzug

Der Herbst hält Einzug und zeigt sich von seiner schönsten Seite

Bei schönstem Herbstwetter erlebte eine Gruppe holländischer und belgischer Journalisten das Halltal von seiner charmant-rauhen Seite.

Geführt von Nature Watch Guide Susi Vianello starteten sie unterhalb der Herrenhäuser. Eine kleine Holzbrücke brachte die Wanderer sicher über den Hallbach. Weiter ging es über einen schmalen aber wunderschönen Steig bergauf zum Hirschbadl. Während Susi Vianello den wissbegierigen Journalisten die kleinen wie großen Naturschauspiele auf der Strecke näher brachte, erklärte sie ihnen den Unterschied zwischen Kalk- und Zentralalpen, erläuterte die Schutzfunktion des Waldes in der Region und gab interessante Einblicke in das Leben von Flora und Fauna im Gebirge.

Am Hirschbadsteig wanderten sie bis zum Issanger, vorbei an kleinen Tümpeln bis zum höhergelegenen Issjöchl. Mit Spannung beobachtete die Gruppe die Sonnenhänge und suchte mit ihren Swarovski Ferngläsern Stein um Stein nach Gämsen ab. Endlich ein Lebenszeichen: Versteckt in den dunkeln Winkeln zwischen Steinformationen und Vegetation konnte Susi Vianello ein paar Gämsen ausmachen. Gespannt wurden sie beobachtet. Durch die Ferngläser erschienen sie zum Greifen nah. Mittels professioneller Ausrüstung und Digitalkamera konnten die scheuen Tiere sehr gut fotografiert werden.

Wo sind die Gämsen - auf Spurensuche

Auf Spurensuche

Beobachtung mit Swarovski Optik

Gämsen hautnah erleben mithilfe von Swarovski Optik

Fotografieren durch das Objektiv

Momente für die Ewigkeit - Festgehalten mit der Digitalkamera

Nach dem Issjöchl führte ein beschaulicher Forstweg die Wanderer bergab zu den Herrenhäusern, die ruhig und verlassen inmitten der Naturidylle lagen. Hier verweilte die Gruppe und besuchte das Knappenhäusl mit seinen wundersamen Sprüchen und dem Notquartier sowie die kleine Kapelle. Die Dämmerung brach bereits herein, als die Nature Watch Gruppe die Herrenhäuser verließ.

Draußen vor der Tür erwartete sie ein besonderes Naturschauspiel: Über den letzten sonnenbestrahlten Gipfeln talauswärts am blauvioletten Himmel zeigte sich groß und prächtig der Vollmond. Was für ein Anblick!

Gut versteckt im Geröll

Späherin in Geröllhalde

Spass im Halltal

Natur und Spass bei Nature Watch

Das Knappenhäusl im Halltal

Lädt zum Verweilen ein: das Knappenhäusl

Letzte Sonnenstrahlen im Halltal

Die Sonne tüncht die Bergspitzen in warmes Licht

Nature Watch pur: der Mond im Visier

Der Vollmond als Beobachtungs-Highlight im Halltal

Nature Watch in Berlin

11 Apr

„Meet & Greet“ in Berlin: Im Galerieambiente des Nhow Hotels in Berlin fand letzte Woche ein Presseworkshop im Rahmen der Sommerglücksmomente der Österreich Werbung statt.

Susanne Stöger präsentierte im Namen von Nature Watch Tirol den zahlreich anwesenden Medienvertretern einzigartige Naturerlebnisse aus den Regionen und das spezielle Nature Watch Urlaubsangebot in Tirol. Beeindruckt zeigten sich die Reisejournalisten von den qualitativ hochwertigen Swarovski Ferngläsern, die sowohl einen geschärften Blick in die Ferne als auch einen mikroskopischen Augenschmaus auf die Oberflächen von Rinde, Farn und Moos zuließen. Ebenso begeistert zeigten sie sich vom neuen „Großen Wander-Atlas Tirol“ von Kompass, der seit kurzem im Handel erhältlich ist und 156 exklusive Nature Watch Touren beinhaltet.

Der gelungene Presseworkshop nahm seinen Ausklang bei einem guten Glas Wein und vielen ausgelassenen Gesprächen über Naturerlebnisse aus aller Welt.

Kampagne Sommerglücksmomente der Österreich Werbung: http://sommer.austria.info/urlaubsangebot.php?aid=51&state=tirol

Auf den Spuren der Steinböcke

21 Mar

Gastbeitrag von Martin Gratz:

Bereits direkt vor dem Hotel können wir Gämsen und Steinböcke beobachten, die an den schneefreien Hängen tagsüber äsen. Die Nature Watch Tour führt uns hinein in das Ködnitztal. Wir fahren mit dem Wanderbus ca. 8 km zum Lucknerhaus auf einer Seehöhe von 2.000 m. Vor uns steht eindrucksvoll der höchste Berg Österreichs, der Großglockner, mit einer Höhe von 3.798 m.

Auch hier sind täglich Steinböcke, Gämsen sowie ihre zahlreichen Spuren im Schnee zu sehen. Mit etwas Glück kann man auch einen Steinadler oder Bartgeier erblicken. Aber nicht nur imposante Tiere der Alpen können bestaunt werden, auch der uralte Lärchenbestand. Die Lärchenbäume sind zum Teil mehrere Hundert Jahre alt.

Baumflechten, eine Symbiose aus Pilz und Alge, mit den Swarovski Ferngläsern zu untersuchen ist sehr spannend. Verkehrt verwendet blickt man durch ein Vergrößerungsglas.

Eine geologische Besonderheit ist das „Tauernfenster“ mit vielen verschiedenen Gesteinsarten und Formen. So nah am Großglockner sehen wir auch den Gletscher – das ewige Eis oder doch vergänglich? Interessante Diskussionen mit den Gästen über Erderwärmung oder den Einfluss des Menschen auf die Natur sind die Folge.

Martin Gratz ist Nature Watch Guide im Hotel Taurerwirt und dank seiner hochwertigen Ausbildung ein Spezialist in Sachen Naturbeobachtung.

Herbstwandern am Obernberger See

25 Okt

Diese Woche: Weltcupopening am Gletscher in Sölden und Schnee bis ins Tal. Letzte Woche noch Wanderherbst in Tirol. Wir sind von Almi’s Berghotel in Obernberg hinauf zum Obernberger See und noch ein Stück weiter gewandert. Was uns am meisten beeindruckt hat: die Farbenpracht hier oben! Türkises Wasser, goldene Lärchen und blauer Himmel, die volle Farbenpalette des Herbstes eben.

Die Nature Watch Wanderung gibt’s in zwei Etappen: einmal die leichte Variante bis zum See und dann rundherum. Und dann die ambitionierte Tour weiter hinauf über Almwiesen bis zum Grenzkamm, wo immer leicht der Wind bläst.

Am wilden Wasser

17 Aug

Orchideen mögen gerne die Gesellschaft von verborgenen Bächen. Wer also nach heimischen Arten sucht, wird sie in der Nähe von wilden Wassern finden. Wir haben uns in den Lechtaler Alpen auf die Suche gemacht und sind schnell fündig geworden. Wo genau, wird nicht verraten ;-) Aber dafür gibt’s ja bestens informierte Nature Watch Guides.

Wilde Wasser in den Lechtaler Alpen

Wilde Wasser in den Lechtaler Alpen

Mystischer Platz: Wald und Wildbach

Mystischer Platz: Wald und Wildbach

Orchidee gefunden

Orchidee gefunden

Sommerfrische statt Tropenhitze

20 Jul Nature Watch hochalpin

Martin Gratz ist gerade mit seiner Gruppe unterwegs im Nationalpark Hohe Tauern. Vorbei an Wasserfällen, blühenden Sommerwiesen und faszinierenden Felsformationen bleibt er kurz stehen und hält sein Fernglas griffbereit in den Händen. „Hört ihr das Pfeifen?“, fragt er seine Gäste und zeigt in Richtung Norden. „Da hinten sitzen Murmeltiere vor der Höhle, gleich eine ganze Familie!“ Bei Wanderungen auf 2.000 Metern Höhe gibt es hinter scheinbar kargen Felsen eine unglaubliche Vielfalt an Pflanzen und Tiere zu entdecken.

„Wenn wir im hochalpinen Gelände unterwegs sind, dann können wir neben vielen Wildtieren auch ganz kleine Dinge beobachten. Gerade diese kleinen Dinge liegen mir sehr am Herzen.“
Martin Gratz ist Nature Watch Guide im Hotel Taurerwirt und dank seiner hochwertigen Ausbildung ein Spezialist in Sachen Naturbeobachtung.

Der Hitze entfliehen

Wasserfallweg in Hintertux

Wasserfallweg in Hintertux

Wenn sich die Quecksilbersäule jenseits der 30 Grad Marke befindet und der Asphalt im Großstadtdschungels sich unter den Füßen beinahe verflüssigt, so hat es in den hochalpinen Regionen angenehme 22 Grad. Im Tal gibt es lähmende Hitze, auf 2.000 Metern Seehöhe hingegen erlebt man unvergessliche Natur. Der ständige Begleiter in dieser Höhenlage ist eine wohlige Bergbrise, die selbst Hitzköpfe wieder abkühlen lässt.

Raue Bedingungen im Hochgebirge

Alpensalamander (c)Zsolt Barna

Alpensalamander

Flechten wachsen auf blankem Fels und ernähren sich von geringen Mengen an Mineralstoffen, die über die Luft angeweht werden oder Nährstoffen aus Regenwasser. Farbenfrohe Blumen wie der Steinbrech oder der Hauswurz kämpfen sich aus Felsspalten hervor. Die Zirbe übersteht Fröste bis zu -40 Grad und kann bis zu 1.000 Jahre alt werden. So rau das Klima in den Bergregionen auch sein mag, Bergeidechsen, Alpensalamander und viele andere haben es geschafft, sich an diese Bedingungen anzupassen.

„Sogar auf den kargen Gletscherschliffen siedeln sich noch Pflanzen und Tiere an.“
Ronald Ribis, Nature-Watch-Guide im Hotel Alpenaussicht im Ötztal

Die Nature Watch Tipps hochalpin

Ronald Ribis, Nature Watch Guide

Ronald Ribis, Nature Watch Guide

Hotel Taurerwirt, Kals, Nationalpark Hohe Tauern
Hotel Neu-Hintertux, Hintertux, Naturpark Zillertal
Mannis Sporthotel, Mayrhofen, Naturpark Zillertal
Almi’s Berghotel, Obernberg am Brenner
Hotel Alpenaussicht, Obergurgl, Naturpark Ötztal
Hotel Weisseespitze, Kaunertal, Naturpark Kaunergrat
Hotel Goldener Adler, Paznaun
Hotel Post, Steeg, Naturpark Tiroler Lech

Nature Watch Wanderung am Obernberger See

29 Jun DSC_0302
Nature Watch Wanderung in Obernberg

Nature Watch Wanderung in Obernberg

Unsere Wanderung startet bei Almi´s Berghotel in Obernberg. Nature Watch Guide Wolfgang Bacher erklärt uns kurz die Route sowie die Bedienung der Ferngläser und dann geht´s auch schon los.

Das kleine Bergdorf Obernberg liegt auf 1393 m Seehöhe inmitten des Landschaftsschutzgebiets Nösslachjoch-Obernbergersee-Tribulaune. Direkt am See auf einem kleinen Hügel steht die barocke Kapelle Maria am See. Das beliebte Fotomotiv ist auf einem eiszeitlichen Schotterhügel gebaut worden und ergibt mit dem mächtigen Tribulaun im Hintergrund ein tolles Bild.

Während wir entlang des Sees wandern, können wir Forellen, Saiblinge und Elritzen beobachten, die sich im klaren Wasser tummeln. Immer wieder bleiben wir kurz stehen und lassen uns von Wolfgang Farne, Orchideen und andere einzigartige Pflanzen zeigen, an denen wir sonst vorbeigelaufen wären. Ein besonderes Highlight sind dann die grasenden Gämsen, die wir mit den Ferngläsern beobachten können.

Zum Abschluss der Tour stillen wir unseren Hunger mit Brennesselknödel im Alpengasthof Obernberger See und genießen die wundervolle Aussicht auf den Tribulaun.

Kräutermenü

Manche Kräuter können...

Wundervolles Berg-Panorama mit dem Obernberger See und der kleinen barocken Kirche im Vordergrund.

Wundervolles Berg-Panorama mit dem Obernberger See

Baumweissling

Baumweißlinge begleiten uns bei der Wanderung.

Fische tummeln sich im glasklaren Wasser des Obernberger Sees.

Die Mondraute ist ein Farngewächs und steht auf der Roten Liste der bedrohten Pflanzenarten.

Unser Guide Wolfgang zeigt uns gerade wo die Gämsen grasen.

Start in die Orchideensaison

25 Jun
Breitblättriges Knabenkraut

Breitblättriges Knabenkraut

21.06.2010: Knabenkräuter im Wald

21.06.2010: Knabenkräuter im Wald

Ende Juni geht es los mit der Orchideenblüte – jetzt kommen sie wieder raus, die wilden Orchideen. Oft unscheinbar und an Orten, wo man solche Juwelen niemals vermutet. “Entdecke das Unsichtbare” verspricht Nature Watch in seinem Claim. Die Nature Watch Guides kennen die Arten und führen ihre Gäste an die verborgenen Orte der Schönheit.

Goldener Oskar für den Frauenschuh
Orchideen in Tirol

Nature Watch Wanderung im Halltal

9 Jun Spaß in der Gruppe

Das Hotel Speckbacherhof in Gnadenwald liegt auf einer Mittelgebirgsterrasse südlich des Inntals nahe Hall. Eine der Nature Watch Wanderungen geht ins Halltal, wo uns Nature Watch Guide Susi Vianello die Naturschönheiten des Naturparks Karwendel und die Geschichte des Salzbergbaus zeigt. Wir gehen mit unserer Gruppe eine Runde und sehen grasende Gämsen, alte Ahornbäume, seltene Libellen und viele Blumen. Mit dem Fernglas können wir alle Details gut erkennen: Die Libelle hat einen Flügel leicht beschädigt. Im Ahorn sitzen Vögel. Der Wald besteht aus Lärchen, Kiefern und Fichten, die man anhand ihrer Kronen gut unterscheiden kann.

Die Zeit vergeht wie im Flug, und zum Abschluss der Tour sitzen wir noch auf der Terrasse beim Speckbacherhof und genießen die letzten Sonnenstrahlen.

Nature Watch Angebote im Speckbacherhof
GPS Track Halltal

Artenvielfalt mit Nature Watch sehen

26 Mai
international year of biodiversity

international year of biodiversity

In Tirol kann man die Artenvielfalt mit Nature Watch auf eine ganz besondere Art und Weise erkunden. Mit dem Internationalen Jahr der Biodiversität 2010 wird die Aufmerksamkeit auf die Vielfalt des Lebens und auf die bedrohten Arten gerichtet. In Tirol lebt eine Vielzahl der 67.000 bekannten österreichischen Tier- und Pflanzenarten.

Entdecke die Vielfalt mit Nature Watch

Mit Nature Watch lernen die Teilnehmer die Natur mit allen Sinnen wahrzunehmen und erkennen die großen und kleinen Naturwunder der Alpen. Den Gästen wird mit anschaulichen, knappen und nachvollziehbaren Erklärungen das Erlebnis Natur spannend erklärt.

„Wir vermitteln ein Gefühl für die Tier- und Pflanzenwelt. Zum Beispiel wie viel Leben auf einem ganz kleinen Fleck Erde oder eben unter den Steinen in einem Fluss ist. Im Berwangertal zum Beispiel finden die Naturbeobachter Almwiesen, wo auf einem Quadratmeter bis zu 50 verschiedene Wiesenblumen wachsen”, erklärt die Nature-Watch-Führerin Julia Steixner begeistert.

In unserer Bildergalerie haben wir einige Tier- und Pflanzenarten gesammelt, die man bei einer Nature Watch Wanderung in Tirol sehen und erleben kann.

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